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Monday, September 14, 2020

Wall-Street-Schlussbericht: Der Markt lebt! - DER AKTIONÄR - DER AKTIONÄR

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Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hat nach zwei Verlustwochen in Folge am Montag deutlich zugelegt. Auch an der Nasdaq gab es Kursgewinne. Fusionen und Übernahmen heizten die Stimmung an der Wall Street auf. Zudem sorgten Hoffnungen auf einen bald verfügbaren Corona-Impfstoff für bessere Laune bei den Anlegern.

Der Dow kletterte um 1,18 Prozent auf 27.993,33 Punkte. Der marktbreite S&P 500 zog um 1,27 Prozent auf 3.383,54 Punkte an. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,72 Prozent auf 11.277,76 Punkte nach oben.

Vor allem in der Pharmabranche brannten die Anleger ein Kursfeuerwerk ab. Die Aktien von Immunomedics schafften fast eine Kursverdoppelung gegenüber dem Schlusskurs am Freitag auf knapp 84 Dollar, nachdem der Pharmakonzern Gilead Sciences eine entsprechend hohe Offerte auf den Tisch gelegt hatte: Er bietet für das Biotech-Unternehmen insgesamt rund 21 Milliarden Dollar in bar, was 88 Dollar je Aktie entspricht.

Mit der Transaktion will sich Gilead im Bereich Krebstherapien verstärken. Die Gilead-Anteilsscheine machten anfängliche Verluste schnell wett und legten am Ende um gut ein Prozent zu.

Bei Pfizer ging es um 2,6 Prozent nach oben. Hier hatte allerdings nicht eine Übernahme die Stimmung beflügelt, sondern die Mitteilung, dass der Pharmakonzern zusammen mit dem Kooperationspartner Biontech eine Corona-Impfstoffstudie ausweiten will. Die in New York gelisteten Biontech-Papiere gewannen 3,6 Prozent.

Dass Nvidia dem japanischen Technologiekonzern Softbank den Chip-Designer Arm für rund 40 Milliarden Dollar abkaufen will, ließ die Aktien des Grafikkarten-Spezialisten um fast sechs Prozent steigen.

Die Papiere von Tesla schnellten um fast 13 Prozent nach oben. Der Grund: Elon Musk hatte am Freitag in einem Tweet „viele aufregende Dinge“ auf dem Battery Day am 22. September angekündigt.

Im Ringen um die Zukunft der populären Video-App Tiktok in den USA zeichnet sich ein Deal in letzter Minute mit Beteiligung des Software-Konzerns Oracle ab. Allerdings geht es dabei nun nicht mehr um einen Verkauf des US-Geschäfts durch den chinesischen Eigentümer Bytedance, sondern lediglich um eine Rolle für Oracle als Technologie-Partner.

(Mit Material von dpa-AFX)




September 15, 2020 at 04:06AM
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Markt

PwC Real Estate Monitor: Markt für Wohnimmobilien trotzt der Corona-Krise - Baulinks

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Baulinks -> Redaktion  || < älter 2020/1542 jünger > >>|  

(14.9.2020) Laut aktuellem Real Estate Monitor (Septemberausgabe) von PwC Deutschland erreichen die Bewertungen der deutschen Wohnimmobiliengesellschaften trotz Corona-/COVID-19-Krise ein neues Allzeithoch. Die Werte der Gewerbeimmobilienunternehmen büßten hingegen seit Anfang 2020 ca. ein Viertel ihres Marktwertes ein. Den größten Verlustanteil hat dabei die Asset-Klasse der Handelsimmobilien.

„Unsere Analyse ergab, dass börsennotierte Immobilienbestandshalter sehr unterschiedlich von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind. Gewerbeimmobiliengesellschaften leiden infolge der Konjunkturschwäche deutlich stärker unter den Marktentwicklungen als Wohnimmobilienunternehmen“, resümiert Dr. Patrick Lehmann, Senior Manager bei PwC Deutschland.

Im August übertraf der PwC-Index für Wohnimmobilien (+8,2% auf 416 Punkte) den Index für Gewerbeimmobilien (+0,2% auf 277 Punkte) mehr als deutlich. Beide Indizes verfolgen somit den Trend der letzten Monate. „Die Wohnimmobilien haben das prognostizierte Krisenszenario in V-Form bestätigt und steigen sogar noch weiter“, so Dirk Hennig, Partner bei PwC Deutschland. Der Index-Chart zeigt, dass die Gewerbeimmobilien die Seitwärtsbewegung fortsetzen und im L-Form Krisenszenario verharren. Noch im November 2019 lagen die Werte mit 348 Punkten für Gewerbe- und 341 Punkten für Wohnimmobilienunternehmen nahezu auf gleicher Höhe.

siehe auch für zusätzliche Informationen:




September 15, 2020 at 01:40AM
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Markt

Sunday, September 13, 2020

FC Bayern: Überraschende Wende! Wunschspieler wieder auf dem Markt - Schlägt der FCB zu? - tz.de

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Der FC Bayern sucht noch Verstärkung für die Offensive. Ein Wunschspieler, der dem Rekordmeister einen Korb gab, gerät jetzt wieder in den Fokus.

  • Der FC Bayern steckt nach dem Gewinn des Triples in den Vorbereitungen zur nächsten Saison.
  • Nach der geplatzten Rückholaktion von Ivan Perisic steht der Rekordmeister unter Zugzwang.
  • Jetzt gerät ein ehemaliger Wunschspieler wieder in den Fokus. Sport-Vorstand Hasan Salihamidzic holte sich eine blutige Nase.

München - Der FC Bayern steht nach einer perfekten Saison mit dem Triple-Triumph vor der nächsten Herausforderung. Den Rekordmeister erwartet in der kommenden Spielzeit eine Herkules-Aufgabe mit zwei Spielen pro Woche. Dazu braucht es einen breiten Kader mit viel Qualität. Doch besonders in der Offensiv-Abteilung drückt personaltechnisch noch der Schuh.

FC Bayern: Perisic-Deal ist gescheitert

Für die offensive Flügelzange stehen FCB-Coach Hansi Flick aktuell nur drei Spieler zur Verfügung. Die Triple-Helden Serge Gnabry und Kingsley Coman sowie Königstransfer Leroy Sane. Mit Ivan Perisic sollte eigentlich ein weiterer Triple-Held das Offensiv-Quartett komplettieren, doch die Rückholaktion des Leihspielers scheiterte. Die Bayern konnten sich mit Inter Mailand wegen einer Weiterbeschäftigung nicht einigen, dabei spielte auch das Gehalt des Kroaten keine unerhebliche Rolle.

Allerdings waren die Bayern-Bosse auch wegen Perisics Alter nicht vollends überzeugt, weshalb sie die Kaufoption über 20 Millionen Euro für den 31-Jährigen im Frühjahr verstreichen ließen. Das Modell einer Leihe mit anschließender Kaufoption ist mittlerweile sehr beliebt bei den Bayern und gerade in unsicheren Zeiten wie der Corona-Pandemie eine flexible Alternative. Bei Kingsley Coman bespielsweise wurde die Kaufoption nach vorheriger Leihe gezogen, bei James Rodriguez oder Philippe Coutinho hingegen nicht.

FC Bayern: Wunschspieler Callum Hudson-Odoi steht wieder im Fokus

Coutinho wurde vor einem Jahr kurz vor Ende des Transferfensters verpflichtet und war nur eine Notlösung, nachdem der Wechsel eines Wunschspielers gescheitert war. Der damalige Sportdirektor Hasan Salihamidzic war damals ganz scharf auf Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea. „Brazzo“ lehnte sich sehr weit aus dem Fenster und sprach in der Öffentlichkeit über einen bevorstehenden Wechsel des Mega-Talents. Den Engländern gefiel dieses Gebaren gar nicht. Am Ende der Transfer-Posse verlängerte der 19-Jährige sogar seinen Vertrag bis 2024.

Jetzt könnte der Wechsel von Hudson-Odoi mit über einem Jahr Verzögerung plötzlich für beide Klubs interessant werden. Der FC Bayern sucht fieberhaft nach einem Ersatz für Perisic. Der FC Chelsea hat nach seiner Transfer-Offensive mit über 200 Millionen Euro für Kai Havertz, Timo Werner und Hakim Ziyech wenig Bedarf für sein Talent. Laut dem Portal 90min.de soll Trainer Frank Lampard zudem unzufrieden mit Hudson-Odois Trainingsleistungen sein und Chelsea eine Leihe in Betracht ziehen, einen Verkauf aber ausschließen.

Dass sich der FC Bayern auf eine Leihe ohne Kaufoption einlässt, darf allerdings bezweifelt werden. Vielleicht setzt bei den Blues aber doch noch ein Umdenken ein. Nachdem sich Hudson-Odoi im Frühjahr 2019 die Achillessehne gerissen hatte, kam er in der vergangenen Saison zumeist nur zu Kurzeinsätzen und erzielte in der Premier League nur einen einzigen Treffer. Der pfeilschnelle Flügelstürmer würde perfekt ins System von Hansi Flick passen und könnte eine ähnliche Entwicklung wie Kingsley Coman nehmen. (ck)




September 14, 2020 at 02:53AM
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Töpfermarkt in Wittenberg: Markt um den Markt herum - Mitteldeutsche Zeitung

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Wittenberg -

Veranstaltungen, die stattfinden, sind in diesem Spätsommer/Frühherbst noch immer etwas Besonderes. Dies gilt auch für den Töpfermarkt. Am Freitag wurden nun die genaueren Umstände und Konditionen für die Veranstaltung bekannt, die sich seit bald 30 Jahren außerordentlicher Beliebtheit erfreut.

In seiner 28. Auflage wird der Töpfermarkt am letzten Septemberwochenende auch und vor allem auf dem Kirchplatz stattfinden, da er coronabedingt deutlich mehr Platz braucht als sonst. Angelegt als eine Art Rundgang reihen sich die Stände zudem durch die benachbarten Straßen hindurch rund um den Marktplatz. Dieser wiederum wird am Samstag des Wochenendes 26./27.September durch einen Bauernmarkt belegt, wie es ihn in Wittenberg bereits seit einigen Jahren gibt und den die Deutsche Marktgilde, Landkreis und Stadt gemeinsam veranstalten.

Besser mit Maske

Für beide Märkte gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln. So wird das Tragen einer Maske empfohlen bzw. diese zumindest dabeizuhaben, falls es doch mal eng wird. Außerdem ist zwischen den Ständen ein Sicherheitsabstand von jeweils drei Metern vorgesehen. Dies hat logischerweise zur Folge, dass diesmal deutlich weniger Töpfer die Gelegenheit haben, ihre Waren anzubieten.

Mit 52 - darunter zehn neue - bleibe man deutlich unter den zuletzt 88 Ständen, es habe viel mehr Anfragen gegeben als Platz da ist, berichtet die Wittenberger Töpferin Jessica Albrecht, die die Veranstaltung im Corona-Jahr gemeinsam mit Andreas Thiele von „Zonkus Conkus“, in der Stadt besser bekannt als Zonk, organisiert, nachdem die Organisatoren des Vorjahres, Anja und Jörg Engler aus Zahna, diesmal aussetzen. Zuvor lag die Organisation bekanntlich mehr als ein Vierteljahrhundert in den Händen der Gräfenhainichener Töpferin Petra Schütze.

Es sei wichtig, sagte ebenfalls am Freitag Oberbürgermeister Torsten Zugehör (parteilos), dass trotz anhaltender Pandemie Kultur und Unterhaltung „nicht komplett zum Erliegen kommen“. Er zeigte sich überzeugt, dass die gemeinsam erarbeiteten Konzepte „sehr gut funktionieren werden“ und appellierte an die Besucher, nicht ausgerechnet die Töpfer und die Markthändler in Maskendebatten zu verwickeln.

Für die Deutsche Marktgilde, die auch den Wittenberger Wochenmarkt und die Frischemärkte am Samstag organisiert, erklärte deren dafür zuständige Dresdener Niederlassungsleiterin Karin Schiel, dass es einen „Reiz“ darstelle, in diesen Zeiten den Bauernmarkt ausrichten zu können, und dieser wiederum auch für die Händler sehr wichtig sei. 30 Stände - davon etwa 90 Prozent mit Frischwaren, dazu etwa Korbwaren, Bürsten und Liköre - werden den Markt bevölkern.

„Verweilflächen“ werde es nicht geben, außerdem auch nur ganz wenig Gastronomie. Von zwei bis drei Imbissen sprach Marktmeister Klaus Nunweiler. Laut Schiel sind die Händler dafür verantwortlich, dass es vor ihren Ständen nicht zu „Gruppenbildung“ komme, entsprechende Info-Zettel mit Verhaltensregeln würden zudem ausgeteilt.

Wie in den Vorjahren erlässt die Stadt Wittenberg zudem eine so genannte Allgemeinverfügung, die es den Geschäften im Veranstaltungsbereich erlaubt am Sonntag ausnahmsweise zu öffnen. Welche Straßen das genau betrifft, ist dort nachzulesen, es handelt sich im wesentlichen aber um die Fußgängerzone.

Gottesdienst bleibt

Auf flankierende Events zum Töpfermarkt wurde aus gegebenem Anlass diesmal verzichtet, stattfinden soll allerdings der traditionelle Töpfergottesdienst, und zwar am Sonntag um 11 Uhr auf dem Marktplatz, bei schlechtem Wetter geht es in Stadtkirche. Etwas ungemütlich könnte es unter Umständen am späten Samstagnachmittag auf dem Marktplatz zugehen: Der Frischemarkt endet, anders als der den Platz flankierende Töpfermarkt, bereits um 16 Uhr. Die Abfahrten sollen allerdings möglichst umstandslos geregelt werden. (mz)




September 12, 2020 at 08:30PM
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Thursday, September 10, 2020

Neuer Edeka-Markt entsteht bis Jahresende in Oberndorf - Main-Post

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In Rekordzeit entsteht der neue, moderne Edeka-Markt Kühhirt in Oberndorf, direkt neben Staatsstraße und Grundschule. Noch vor Weihnachten soll er eröffnet werden.
In Rekordzeit entsteht der neue, moderne Edeka-Markt Kühhirt in Oberndorf, direkt neben Staatsstraße und Grundschule. Noch vor Weihnachten soll er eröffnet werden. Foto: Richard Krebs
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September 10, 2020 at 06:01PM
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Neuer Edeka-Markt entsteht bis Jahresende in Oberndorf - Main-Post

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Wednesday, September 9, 2020

Mann vor Rewe-Markt überfallen: Polizei sucht fünf Täter - Passauer Neue Presse

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−Symbolfoto: dpa
−Symbolfoto: dpa

Ein Raubüberfall beschäftigt die Kripo in Landshut: Ein 27-Jähriger ist am Dienstag vor einem Supermarkt von mehreren Männern überfallen worden. Die Ermittler hoffen nun auf Zeugenhinweise.

Gegen 20 Uhr hatte ein 27 Jahre alter Mann aus Waldkirchen (Landkreis Freyung-Grafenau) den Rewe-Markt in der Ritter-von-Schoch-Straße verlassen. Vor dem Eingang verwickelten ihn zwei Männer in ein Gespräch und gaben vor, ein Küchenmesser verkaufen zu wollen. Als der 27-Jährige dankend ablehnte, wurden die Männer laut Polizei aggressiv und entrissen ihm den Geldbeutel.

Nach kurzem Gerangel konnte der Waldkirchener zwar seinen Geldbeutel wieder "zurückerobern", allerdings riss ihm einer der Männer die Halskette ab. Im weiteren Verlauf konnte der 27-Jährige die Täter in die Flucht schlagen; er blieb unverletzt.

Polizei sucht fünf Verdächtige

Die Kripo ermittelt nun wegen eines schweren Raubdelikts. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestand die Tätergruppe aus fünf südländischen Männern. Einer der Täter wird als etwa 1,60 Meter groß mit schulterlangen dunklen Haaren, Oberlippenbart und elegant gekleidet beschrieben. Ein zweiter Täter war etwa 1,70 Meter groß und trug einen dunklen Mund-Nasen-Schutz. Ein dritter Beteiligter war etwa 1,90 Meter groß, hatte einen 3-Tage-Bart und trug eine schwarze Lederjacke. Außerdem hatte er eine große schwarze Tasche bei sich. Zu den übrigen Tatverdächtigen liegen keine weiteren Beschreibungen vor.

Nach Angaben der Polizei könnte sich die Gruppe bereits in der Vergangenheit öfter auf dem Parkplatz aufgehalten haben, um Küchenmesser oder Ähnliches zu verkaufen. Wer Hinweise geben kann, soll sich bei der Kripo in Landshut, Tel. 0871/92520, melden. − age




September 09, 2020 at 09:03PM
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Mann vor Rewe-Markt überfallen: Polizei sucht fünf Täter - Passauer Neue Presse

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Markt

Tuesday, September 8, 2020

Weihnachten vom Bahnhof bis zum Markt - Sächsische Zeitung

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Dippoldiswalde hält an seinem Weihnachtsmarkt fest, wenn auch unter veränderten Bedingungen sowohl räumlich als auch zeitlich. Deutschlandweit diskutieren Bürgermeister und Gesundheitspolitiker, ob und wie die vorweihnachtlichen Veranstaltungen auch unter Corona-Bedingungen möglich sind. Mit Abstand und Maske ist es mit der Glühwein-Gemütlichkeit doch nicht so weit her. Aus anderen Städten gibt es schon erste Absagen.

Die Stadt Dippoldiswalde treibt aber die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt weiter voran. Den Hut dafür hat Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU) der Weißeritztal-Erlebnisgesellschaft mit ihrer Geschäftsführerin Marlen Alexander aufgesetzt. Alexander berichtet, dass es nicht zuletzt wegen Corona derzeit schwierig ist, eine verbindliche Planung aufzustellen. „Die Händler sind noch verhalten“, sagt sie. Eine Stadt im Osterzgebirge ohne Weihnachtsmarkt ist aber schwer vorstellbar. 

Parallel mit dem Bimmelbahn-Festival

Der Dippoldiswalder Markt wird dieses Jahr auch anders organisiert als bisher. Der Termin wird vorverlegt. Damit fallen das erste Marktwochenende und das Festival „Bimmelbahn und Lichterglanz“ auf dasselbe Datum. „So können beide voneinander Nutzen haben“, sagt Alexander. Das Fest auf der Weißeritztalbahn lockt zusätzliche Gäste nach Dippoldiswalde. Und vom Dippser Markt finden die Besucher auch den Weg zum Bahnhof.

So beginnt der Dippser Weihnachtsmarkt anders als früher schon am ersten Adventswochenende, dem 28. und 29. November. Er wird wieder eine Woche dauern und das zweite Adventswochenende, den 5. und 6. Dezember, mit umfassen.

Der neue Termin bleibt nicht die einzige Veränderung. Auch wird sich das vorweihnachtliche Treiben nicht mehr allein auf den Marktplatz konzentrieren. Gedacht ist an eine Strecke vom Bahnhof bis hoch vors Rathaus. Es gibt die Idee, entlang der Bahnhofstraße Museumsstücke in den Schaufenstern zu zeigen, die wegen der Bauarbeiten im Lohgerbermuseum noch nicht an ihrem festen Ort ausgestellt werden können – sozusagen eine Weihnachtsausstellung auf der Straße. Schließlich war all die Jahre die Weihnachtsausstellung der Höhepunkt im Museumsjahr. Diese würde eine Verbindung schaffen zwischen dem Bahnhof und dem Markt. Am Bahnhof ist am 1. Adventswochenende wieder vorgesehen, dass der Verein Kulturraum- und Brauchtumspflege zusammen mit dem Verkehrsverbund Oberelbe im Bahnhotel und auf dem Freigelände ein buntes Programm organisiert.

Rückkehr auf den Schlosshof

An dieser Strecke liegt auch der Kirchplatz mit dem Schlosshof. Dieser war vor 19 Jahren, als der Marktplatz gebaut wurde, Ausweichquartier für den Weihnachtsmarkt. Und die spezielle Atmosphäre dort ist vielen Dippsern heute noch in nostalgischer Erinnerung. Deswegen wird der Schlosshof mit einbezogen. „Die Verhandlungen dazu mit dem Sächsischen Immobilien- und Baumanagement laufen“, sagt Alexander. Allerdings gelten auf dem Platz zwischen Stadtkirche und Schloss strikte Vorgaben für den Brandschutz. So dürfen dort keine festen Stände aufgebaut werden. Die könnten bei einem Feuerwehreinsatz nicht schnell genug beiseite geräumt werden. Also sind nur mobile Wagen zulässig. Ob das dann die romantische Stimmung schafft, welche die Dippser so gut in Erinnerung haben, wird sich zeigen. Ohnehin müssen alle Beteiligten am Weihnachtsmarkt mit vielen Unbekannten rechnen. Niemand weiß, welche Auflagen bis Ende November noch gelten oder neu eingeführt werden. 

Mehr Nachrichten aus Dippoldiswalde und Umgebung lesen Sie hier. 




September 08, 2020 at 11:00PM
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Weihnachten vom Bahnhof bis zum Markt - Sächsische Zeitung

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Markt

Peloton-Chef: Aktienkurs bald verdreifacht - „Markt ist groß genug“ - WELT

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Peloton, ein Spinning-Bike mit großem Display verbindet Social Media mit dem Trainieren zu Hause. Das Unternehmen hat John Foley im Silicon Valley entwickelt und in New York gegründet. Der Aktienkurs des Konzerns hat sich im vergangenen halben Jahr mehr als verdreifacht.

In dieser Woche bringt Peloton sein neues Bike auf den deutschen Markt. Im Interview spricht Martin Richter, Deutschlandchef des Unternehmens, über den umkämpften Markt der Fitnessgeräte für zu Hause und die Entwicklung des Unternehmens.




September 08, 2020 at 10:42PM
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Peloton-Chef: Aktienkurs bald verdreifacht - „Markt ist groß genug“ - WELT

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Markt

OTS: Börsen-Zeitung / Comeback unter Zeitdruck, Kommentar zum Markt für ... - finanzen.net

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Comeback unter Zeitdruck, Kommentar zum Markt für Börsengänge von

Christoph Ruhkamp

Frankfurt (ots) - Es kann nicht mehr allzu lange dauern, bis die Blase platzt.

Die jeweils mehr als hundert Tech-Unternehmen, die in diesem Jahr in New York

und Schanghai an die Börse gekommen sind, werden im Durchschnitt mit mehr als

dem 40-fachen des operativen Gewinns bewertet - und damit schon in der Nähe des

historischen Hochs zur Zeit der Dotcom-Blase vor 20 Jahren. Vier der zehn

wertvollsten Unternehmen - Microsoft, Facebook, Tesla und Visa - werden sogar

zum zehnfachen Wert ihres Umsatzes gehandelt.

Blasen pflegen sich nicht zurückzubilden, sie platzen. Bis es plötzlich so weit

ist, werden auch noch einige deutsche Unternehmen den Weg an die Börse finden.

Die Rolle als Eisbrecher nach dem langen Corona-Winter am deutschen IPO-Markt -

mit bis dato nur drei Erstnotierungen - übernimmt nun der Rüstungszulieferer

Hensoldt des Finanzinvestors KKR, ein Spezialist für die Enttarnung von

Tarnkappen. Auf den ebenfalls schon laufenden Börsengang des

Wohnmobilherstellers Knaus Tabbert folgen wohl bald noch die IPOs des

Wissenschaftsverlags Springer Nature aus dem Holtzbrinck-Imperium sowie des

Softbank-unterstützten Online-Gebrauchtwagenmarktplatzes Auto 1 Group. In

Startposition sind die Siemens-Industriegetriebetochter Flender und die

Vodafone-Funkturmeinheit Vantage Towers. Insgesamt besteht bestenfalls die

Chance, dass das Emissionsvolumen 2020 in Deutschland das Vorjahresniveau von 4

Mrd. Euro erreicht.

Die Schwankungen an den Aktienmärkten und die Weltwirtschaftskrise haben

Börsengänge über die letzten sechs Monate behindert, aber die jüngste Rally der

Aktienkurse trägt dazu bei, den Markt wieder für Unternehmen zu öffnen, die die

Folgen der virusbedingten Lockdowns überstanden haben.

Der Dax gab bisher in diesem Jahr nur 1 Prozent nach und liegt damit in Europa

vorn - verglichen mit einem Minus von 12 Prozent in dem Index Stoxx Europe 600.

Der Konjunktureinbruch in Deutschland ist weniger tief ausgefallen als in den

Nachbarländern. Das verschafft hiesigen Börsenaspiranten einen

Vertrauensvorschuss.

Sie müssen sich aber beeilen und ihre IPOs über die Bühne bringen, bevor sich

das Zeitfenster des Bewertungsüberschwangs schließt. Glücklicherweise hat

ausgerechnet die Pandemie die Voraussetzungen für Tempo geschaffen: Vor Corona

vergingen vier Wochen zwischen der "Intention to float" und der Erstnotiz. Die

Roadshow und die Preisfindung mit persönlichen Treffen der Investoren brauchten

diese Zeit. Jetzt lässt sich der inzwischen virtualisierte Prozess in zehn Tagen

durchziehen.

Pressekontakt:

Börsen-Zeitung

Redaktion

Telefon: 069--2732-0

www.boersen-zeitung.de

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OTS: Börsen-Zeitung




September 09, 2020 at 01:30AM
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Markt

Den US-Markt im Visier: Blockpit übernimmt CryptoTax - Bitcoin Kurier

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Lesedauer für den Artikel: 2 Minuten

Kompakt:

  • Das deutsche Startup CryptoTax wird von Blockpit übernommen.
  • Die Unternehmen betonen eine Übernahme auf Augenhöhe.
  • Gemeinsam will man den US-Markt erobern.

Aus zwei wird eins. Das deutsche Unternehmen CryptoTax bietet Verbrauchern die Möglichkeit, steuerliche Tools zur Berechnung und Aufstellung ihrer Handelsaktivitäten auf diversen Bitcoin-Börsen und anderen Dienstleistern an.

Auch Blockpit ist in diesem Geschäftsfeld aktiv und hat nun überschüssige Gelder aus einer Finanzierungsrunde investiert, um mit dem deutschen Konkurrenten zu verschmelzen. Details über die gezahlte Summe sind nicht bekannt, nur dass es sich um einen sechsstelligen Betrag handeln soll. Außerdem tauschte man Unternehmensanteile, sodass die österreichische Blockpit GmbH nun die Mutter der deutschen 21 Consulting GmbH ist, die als Unternehmen hinter CryptoTax steht.

Blockpit sammelte über ein STO rund 2,5 Millionen Euro ein, was dem Unternehmen die nötige Kaufkraft für den Deal verlieh.

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Der US-Markt als gemeinsames Ziel

Der Merger soll aber nicht dazu dienen, das Revier in Deutschland und Österreich abzustecken, sondern gemeinsam neue Ziele zu erreichen. Auf europäischer Ebene hat man bereits Erfolge vorzuweisen, nun will man auf dem US-Markt als Herausforderer antreten.

Die Vielzahl an Konkurrenten beweist, dass CryptoTax bisher sehr gekonnt auf dem Markt agiert. So stehen deutschen aber auch internationalen Kunden beispielsweise Lösungen von CoinTracking oder von Accointing zur Verfügung.

Dabei ist das Kernelement aller Anbieter immer die Verbindlichkeit und Übereinstimmung mit Regulatorik und steuerlichen Gesetzen. Diese vermittelt den Kunden Handlungssicherheit in einem sich schnell ändernden Umfeld.

TAX Token profitiert

Die Investoren des TAX Token, welches beim STO verkauft wurde, dürften sich freuen. Denn damit haben die Halter auch Anspruch auf Gewinnausschüttungen der CryptoTax, denn der Umsatz der deutschen Tochter wird nun mit eingerechnet.

Mit zunehmender Regulierung des Marktes dürften Lösung wie die von Blockpit und CryptoTax zukünftig weiter profitieren. Schließlich werden sowohl Verbraucher als auch Unternehmen zunehmend darauf angewiesen sein.




September 08, 2020 at 04:09PM
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"Keine Knappheit auf dem Markt":Drogenhandel floriert trotz Corona - n-tv NACHRICHTEN

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Die Vertriebswege für illegale Rauschmittel sind vielfältig: von der Bestellung eines "Koks-Taxis" bis zum Handel im Darknet und der Lieferung per Post. Auch die Corona-Pandemie stört die Geschäfte nicht.

Während normale Branchen Probleme haben, ist der Handel mit illegalen Drogen in der Corona-Zeit in Deutschland keineswegs rückläufig. Mehr denn je werden Rauschmittel auf Social-Media-Plattformen, aber auch im Darknet angeboten. Verschickt werden Pillen, Pulver oder Gras dann oft per Post.

Das geht aus dem Lagebericht zur Drogenkriminalität hervor, den der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, sowie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, vorstellten. Münch sagte dabei, die Zahl der Drogendelikte in Deutschland steige seit mittlerweile neun Jahren. Das liege vor allem daran, dass mehr konsumiert werde.

Der mit Abstand größte Anstieg - plus 12,2 Prozent - wurde 2019 bei Delikten im Zusammenhang mit Kokain verzeichnet. "Wir stellen fest, dass es keine Elite-Droge mehr ist", so Münch. Insgesamt beschlagnahmten die Ermittler zehn Tonnen Koks, 2017 waren es noch acht Tonnen. Die größte bislang in Deutschland sichergestellte Menge Kokain hatte der Zoll im Juli 2019 bei einer Routinekontrolle im Hamburger Hafen entdeckt. In einem Container mit Sojabohnen, der aus Uruguay über Hamburg nach Belgien transportiert werden sollte, waren 4,5 Tonnen Kokain versteckt. Geschätzter Straßenverkaufswert: fast eine Milliarde Euro.

Obwohl der Drogenschmuggel durch Kuriere und der Straßenverkauf von Rauschgift in diesem Jahr durch Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie erschwert wurden, hat das BKA in den vergangenen Monaten "keine Knappheit auf dem Markt festgestellt", wie Münch sagte. Rauschgift sei weiter hergestellt sowie per Luftfracht und auf dem Seeweg transportiert worden. Auch der Konsum sei wohl konstant geblieben. Die Drogenhändler hätten sich sehr schnell umgestellt: Die Bestellung über Internet-Plattformen und der Versand kleinerer Mengen per Post - bevorzugt an Packstationen - hätten weiter zugenommen.

Zahl der Drogenlabore nimmt ebenfalls zu

In Deutschland sind seit etwa zwei Jahren Social-Media-Plattformen wie Instagram und Telegram beliebte Handelsplätze. So funktionieren seit Jahren auch "Koks-Taxis" in Berlin, die bei Bedarf illegale Drogen gegen Bargeld vor die Haustür bringen. Auch solche Geschäfte werden über Messengerdienste angebahnt.

Münch betonte, auch im Internet sei es den Strafverfolgungsbehörden möglich, "Tatverdächtige zu identifizieren und illegale Handelswege sowie Straftaten aufzuklären". Er verwies auf die vor etwa einem Jahr von den Sicherheitsbehörden abgeschaltete deutsche Onlinedrogenplattform "Chemical Revolution". Mehrere mutmaßliche Betreiber des im Darknet betriebenen Onlinehandels müssen sich derzeit vor Gericht verantworten. Bezahlt wurden die Drogenhändler mit Bitcoins, verschickt wurde die Ware per Post - bevorzugt an Packstationen.

Auch die Zahl der Drogenlabore in Deutschland hat zugenommen: 31 von ihnen nahmen Ermittler im vergangenen Jahr hoch. Das sind 63 Prozent mehr als 2018. Vor allem seien sie in Nordrhein-Westfalen zu finden gewesen, wo auch zunehmend Chemikalien zur Herstellung synthetischer Drogen in den Niederlanden gelagert würden. Der Heroin-Handel stieg ebenfalls leicht an. Das sei aber jedes Jahr schwankend, so Münch. Die beliebteste Droge der Deutschen ist dem Bericht zufolge nach wie vor Marihuana.

Einen Erfolg sieht die CSU-Politikerin Ludwig in Sachen Crystal Meth: Die Straftaten im Zusammenhang mit der stark süchtig machenden Droge sieht sie in erfolgreicher Präventionsarbeit. So sei das Thema mehr an Schulen angesprochen worden und vor allem abhängige Mütter behandelt worden. Der "Trend" Kokain müsse ähnlich angepackt werden: "Wir werden bei der Prävention noch eine Schippe drauflegen", sagte sie.




September 08, 2020 at 10:23PM
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"Keine Knappheit auf dem Markt":Drogenhandel floriert trotz Corona - n-tv NACHRICHTEN

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Monday, September 7, 2020

Barrick Gold, Gazprom, Scottie Resources: Wer überzeugt den Markt? - Boersennews.de

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Um vom Markt wahrgenommen werden, bedarf es mehr als nur eines großen Namens. Wie Investoren in einer Phase der globalen Geldflut investieren können. Noch im März gänzlich am Boden, entwickeln Rohstoff-Aktien seit Monaten eine starke Dynamik. Der Grund: Trotz der Pandemie ist die Nachfrage nach Kupfer und auch Rohöl nicht deutlich eingebrochen. Bei Gold steigt die Nachfrage sogar kontinuierlich an. Hintergrund sind die Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken gegen die Krise. Wie schon während der großen Finanzkrise, stützen staatliche Institutionen die Märkte mit Liquidität. Das treibt neben Gold und anderen Edelmetallen auch andere Rohstoffe. Doch wie sollten Anleger in diesem Marktumfeld investieren?

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September 08, 2020 at 10:50AM
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Barrick Gold, Gazprom, Scottie Resources: Wer überzeugt den Markt? - Boersennews.de

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Sunday, September 6, 2020

Markt in Dobel unter Eigenregie der Verwaltung: Markierungen weisen Weg zu regionalen Waren - Region - Pforzheimer Zeitung

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Dobel. „Es war eine mutige Entscheidung, da in der Region sämtliche Märkte abgesagt wurden“, erklärte der Dobler Bürgermeister Christoph Schaack. Mit dem Gaumenfreudenmarkt reagierte die Kurverwaltung auf die Absage der Naturpark-Märkte und veranstaltete unter Eigenregie einen Markt. „Wir haben uns lange Gedanken gemacht, aber wir wollten eine Veranstaltung im Rahmen eines Wochenmarktes umsetzen“, so Anuschka Pfeiffer von der Dobler Kurverwaltung und Tourismusbüro.

Anders als sonst müssen die Besucher am Eingang ein Registrierungsformular ausfüllen und bekommen eine Nummer, die am Ausgang wieder abgegeben werden muss. „So können wir sicherstellen, dass sich nicht mehr als 100 Personen auf dem Gelände aufhalten“, erklärt Pfeiffer.

Markierungen weisen den Weg, dass die Stände nur im Einbahnstraßensystem erreicht werden können. Weitere Hinweisschilder machen auf das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung bei Unterschreitung des Mindestabstands und die Abstandsregeln hin. 25 Stände bieten auf dem Gaumenfreudenmarkt regionale Produkte an. „Ich freue mich einfach hier zu stehen und verkaufen zu können“, so Michael Hlinetzky. Erstmals seit Corona kann er seine Käseprodukte auf einem Markt zum Kauf anbieten. „Für die Beschicker ist es seit März eine schwierige Zeit“, gibt er zu. Für seinen Stand hat er wegen Corona eigens einen Glasschutz anfertigen lassen. Edith Kull ist die Freude im Gesicht anzusehen. Wie viele andere hat sie in diesem Jahr nicht mehr an einen Markt geglaubt. „Für mich als Doblerin ist es selbstverständlich teilzunehmen“, so Kull.

„Es ist notwendig, solch ein Konzept auszuprobieren“, meint Eckhard Mönch von der Kapfenhardter Mühle. Er kann die Ängste der Menschen und Veranstalter verstehen und spricht sich deshalb dafür aus, dass solch Märkte in Maßen stattfinden. Ekaterina Rakebrandt vom Beeren-Engel hat noch bis Freitag an eine Absage des Marktes geglaubt. Desto schöner sei es, dass sie ihre Marmeladen aus selbst gepflückten Früchten präsentieren kann.

Kurverwaltung gibt Regeln vor

Trotz der Corona-Beschränkungen auf dem Markt zeigen sich die Besucher wenig zurückhaltend. „Für uns ist es seit langer Zeit der erste Markt und deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir hier sind“, erklärt Helga Kern aus Karlsbad. Laut ihr habe die Kurverwaltung für die notwendigen Regeln gesorgt und daher sei die Angst vor Corona gering. „Die Leute halten sich an die Vorschriften und tragen notfalls eine Maske“, stimmen Peter und Lisa Klein aus Straubenhardt ein. Anuschka Pfeiffer sprach am Nachmittag von einem reibungslosen Ablauf.




September 07, 2020 at 12:41PM
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Markt in Dobel unter Eigenregie der Verwaltung: Markierungen weisen Weg zu regionalen Waren - Region - Pforzheimer Zeitung

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Corona-Pandemie: Den Aschauer Markt gibt es heuer nur auf Bildern und Schriftstücken - ovb-online.de

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September 06, 2020 at 02:00PM
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Portfolio-Personalisierung & Markt-Schlagen: Reicht das, um nicht auf ETFs zu setzen?! - onvista

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Es gibt gewisse Ziele, weshalb man sich dazu entscheidet, in ETFs zu investieren. So gehört der Vermögensaufbau beispielsweise dazu. Aber auch das Ziel eines einfachen, diversifizierten, kostengünstigen und weniger risikobehafteten Weges kann dazugehören, weshalb man auf Passivfonds setzt. Das ist alles weitgehend plausibel.

Allerdings existieren auch Gründe, weshalb man als Investor möglicherweise nicht in ETFs investieren möchte, sondern lieber in Einzelaktien. Schauen wir im Folgenden daher einmal, ob es reicht, auf eine größere Portfolio-Personalisierung zu setzen und das Ziel zu verfolgen, den Markt zu schlagen. Kleiner Hinweis vorab: Definitiv sind das zwei Zielgrößen, die alles andere als unwichtig sind.

Mehr Steuerung und Rendite: Reicht das?

Wer nicht auf ETFs setzen möchte, weil man sein Portfolio persönlicher gestalten möchte und das Ziel verfolgen will, den Markt zu schlagen, der hat insbesondere zwei Dinge im Kopf: Erstens, das Risiko ein wenig herausnehmen. Und zweitens, die Rendite erhöhen. Das ist im Endeffekt ein Großteil des Gesamtpaketes, das man beim Stock-Picking erzielen möchte.

Grundsätzlich kann man durch Stock-Picking durchaus einzelne Risiken minimieren, selbst im Querschnitt des Portfolios: Statistisch gesehen sind ca. ein Fünftel aller Aktien innerhalb eines Index eher Rohrkrepierer. Drei Fünftel sind hingegen im weiteren Sinne Performer, die dem breiten Markt in etwa entsprechen. Und ein Fünftel sind die Senkrechtstarter, die für eine hohe Rendite im breiten Markt einstehen. Wer es daher schafft, das untere Fünftel zu umgehen und lediglich auf die stärkeren Aktien zu setzen, der minimiert nicht nur das Risiko. Nein, sondern dürfte auch die Rendite bedeutend erhöhen.

Selektiv zu sein kann sich daher durchaus lohnen. Dass jeder Prozentpunkt einer höheren Rendite sich langfristig lohnt, das sollte hinlänglich bekannt sein. Gerade über Jahre und Jahrzehnte handelt es sich schließlich um eine exponentielle Verbesserung. Das heißt: Als Investor wird man das durchaus merken.

Nicht auf ETFs setzen: Klingt einfacher, als es ist!

Auch wenn es vergleichsweise einfach klingt, nicht auf ETFs zu setzen und als Investor die Spreu vom Weizen zwecks Risikominimierung und Renditemaximierung zu trennen: Das ist es nicht unbedingt. Das Stock-Picking ist schließlich ein Prozess, der einerseits definitiv Zeit kostet. Die aktive Auswahl einzelner Aktien und das Erstellen eines Portfolios ist mit mehr Aufwand verbunden, als einfach nur einen kostengünstigen Indexfonds auszuwählen. Das sollte man definitiv wissen.

Des Weiteren ist es nicht einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen. Das schlechteste Fünftel einzelner Indizes ist nicht offensichtlich das schlechteste Fünftel. Und überhaupt gilt es zu identifizieren, wer in Zukunft zu den besseren Performern zählt. Und wer zu den schlechteren.

Das wiederum ist ein Vorhaben, das nicht zwangsläufig glücken muss. Nein, sondern auch scheitern kann. Eine marktübliche Rendite ist schließlich immer die Summe aller Entscheidungen aller Investoren. Das bedeutet: Für jeden, der den Markt schlägt, gibt es mindestens einen Investor, der hinter dem Durchschnitt zurückbleiben wird.

Eine marktübliche Rendite, die sich historisch und je nach Index auf eine Spanne zwischen 7 und 9 % belaufen kann, kann daher langfristig durchaus attraktiv wirken. Vor allem, wenn die Gefahr besteht, dass man diese Werte eben nicht selbst erreichen wird.

Nicht zu einfach denken

Als ETF-Investor nicht auf ETFs zu setzen, klingt daher vergleichsweise simpel: Etwas mehr Auswahl für etwas mehr Rendite? Ein Mix, den viele Investoren zu gerne hätten. Allerdings sollte man die Zeit einplanen und das Know-how, mit dem man die besten Aktien von den schlechteren trennen kann. Ansonsten gilt, dass der Passivfonds-Mix durchaus attraktiv sein kann. Auch das sollte man stets im Hinterkopf behalten.

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September 06, 2020 at 01:15PM
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Markt

Bad Aiblinger Tauschfreunde sagen Verschenk-Markt ab - Oberbayerisches Volksblatt

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Der Verschenk-Markt der Aiblinger Tauschfreunde findet normalerweise regelmäßig zweimal pro Jahr statt. Heuer im Frühjahr fiel der Markt durch den Lockdown aus. Nun macht Covid-19 abermals einen Strich durch die Rechnung.

Bad Aibling –Der siebte Verschenk-Markt am 19. September muss verschoben werden. Die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen untersagen zurzeit Großveranstaltungen wie diese.

Zudem würde das enge Miteinander bei der Anlieferung der Waren sowie der rege Zulauf der Interessenten in kein tragfähiges Hygienekonzept passen. Die Tauschfreunde hoffen, nach der Corona-Zwangspause den Markt im Frühjahr 2021 wieder aufleben lassen zu können.

Veranstaltungsdaten finden sich in der Presse und auf der Homepage der Aiblinger Tauschfreunde. Wer Interesse am Verein und an seinen Aktivitäten hat, ist zu einem Kennenlernen im Rahmen der regelmäßigen Info- und Tauschtreffen eingeladen. Interessenten wenden sich an Renate Hermann unter Telefon 0 80 61/3 91 39 92 oder unter https://ift.tt/3lnAUKz.

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September 06, 2020 at 06:30PM
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Veranstalter ziehen positive Bilanz von Genusswochen und Regio-Markt - Fuldaer Zeitung

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  • Hanna Wiehe

    vonHanna Wiehe

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Fünf Wochen lang schlemmen und regional einkaufen auf der Fuldaer Pauluspromenade gehen zu Ende: Unter Veranstaltern von Genusswochen und Regio-Markt herrscht Zufriedenheit. Das Konzept habe sich bewährt.

Fulda - Fünf Gastronomen aus Fulda und der Region kochten etwa fünf Wochen lang für die Besucher. Jeder war vier Tage lang Gastgeber: Zuspann à la carte, Nelles Catering, Kostbar/Casa-R-Ella by Volker Elm, bankett sinnreich sowie Patrick Spies und Benjamin Kehl. Sie sind sich einig: Es war toll, trotz Corona wieder Gäste begrüßen und bewirten zu dürfen – und das mit einer Vielfalt an Speisen. Jeweils 150 Personen durften auf der Pauluspromenade Platz nehmen.

„Schon etwas besonderes“

Das neue Konzept habe sie überzeugt, sagt Carolin Zuspann: „Das Genussfestival der vergangenen Jahre war schon etwas besonderes. Die Resonanz war immer enorm, viele Besucher kamen. Doch mit dem neuen Konzept, das nur eine begrenzte Anzahl an Personen zuließ, konnten wir den Besuchern einen viel höheren Genussmoment bescheren“, betont sie. Die Gäste konnten Platz nehmen, bekamen zum gleichen Zeitpunkt ihr Essen – „es war ruhiger, nicht so ein buntes Treiben“, beschreibt Zuspann. Sie selbst war auch als Gast auf den Genusswochen und sagt: „Man sitzt im Schatten des Doms, es ist einmalig. Da spürt man Fulda und kann genießen.“ Die Gäste hätten den Veranstaltern durchweg positive Rückmeldungen gegeben.

Ein Konzept also auch in nach-Corona-Zeiten? „Es ist durchaus eine Überlegung wert zu sagen, man fährt das Konzept so weiter – mit etwas mehr Besuchern“, sagt Zuspann. Da müsse aber natürlich auch die Stadt mitreden.

Neue Ideen durch die Krise

Auch im Stadtschloss ist man zufrieden: „Hier hat sich gezeigt, dass aus einer Krise auch neue kreative Ideen entstehen können“, bilanziert die Pressestelle. Grundsätzlich sei es für die Stadt wichtig gewesen, in der aktuellen Situation ein Angebot für Gäste und Bürger zu schaffen – gerade wegen der zahlreich abgesagten Veranstaltungen der vergangenen Wochen.

Mit dem neuen Konzept habe man die Verweildauer der Gäste und auch die Aufenthaltsqualität im Vergleich zum deutlich größeren Genussfestival des vergangenen Jahres steigern können. Wie die Pressestelle schreibt, lagen die Besucherzahlen – bei konsequenter Einhaltung der Hygieneauflagen – pro Wochenende (Donnerstag bis Sonntag) und Gastronom durchschnittlich bei 1100 Personen. Veranstalter war die Region Fulda als gemeinsame Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Stadt, Landkreis und IHK.

Zwischen 12.000 und 15.000 Menschen

Auch deren Chef, Regionalmanager Christoph Burkard, ist zufrieden und bezeichnet den Markt als „gelungen“. „Im Gesamtzeitraum von sechs Wochen haben zwischen 12.000 und 15.000 Menschen das Markt-Zelt besucht, überschlägt er. Mit dem Vorlauf von nur wenigen Wochen sei hier ein kompletter Markt inklusive Lieferantenbeziehungen, Personal, Genehmigungen, Versicherungen und Logistik auf den Weg gebracht worden.

„Insgesamt konnten mehr als 250 Produkte und Produktgruppen – zum Beispiel Gewürze – von mehr als 50 Lieferanten in den Regalen und auf den Tischen des 150 Quadratmeter großen Marktes präsentiert und zum Verkauf angeboten werden“, erklärt Burkard. Auch die Hutmacherin Karin Zeisberger aus Unterfranken, die über den gesamten Marktzeitraum einen Teil ihrer Hutmacherwerkstatt in den Markt verlegte, sei mit dem Beratungs- und Verkaufserfolg sehr zufrieden gewesen.

Auf unterschiedliche Interessen eingehen

Unter den Besuchern waren vor allem Touristen. „Sie erkundigen sich nach der Herkunft der Produkte und konnten von unserem Personal, geschulten Gästeführern, so auch gleich Hintergrundinformationen zur Region erhalten“, berichtet Regionalmanager Burkard.

Die Stadt möchte die Erfahrungen aus diesen fünf Wochen „gemeinsam mit den Veranstaltern bewerten und dann überlegen, welche Dinge wir eventuell im nächsten Jahr noch etwas verändern können“. So sei es denkbar, neben dem Gastronomiezelt einen Biergarten zu etablieren, um noch stärker auf unterschiedliche Interessen eingehen zu können.

Lesen Sie auch: Sturmtief „Kirsten“ fegt über Fulda – aktuelle Trockenheit hat jetzt schwerwiegende Folgen




September 06, 2020 at 02:47PM
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Veranstalter ziehen positive Bilanz von Genusswochen und Regio-Markt - Fuldaer Zeitung

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Markt

Blaulicht auf dem Zittauer Markt - Sächsische Zeitung

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Zittau

Blaulicht auf dem Zittauer Markt

Feuerwehren und andere Retter haben sich und ihre Arbeit am Sonnabend präsentiert - und viele kamen gucken.

Dichtes Gedränge am Sonnabend beim Blaulichttag auf dem Zittauer Markt.
Dichtes Gedränge am Sonnabend beim Blaulichttag auf dem Zittauer Markt. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

1 Min. Lesedauer

Der erste Blaulichttag nach langer Zeit am Sonnabend in Zittau ist gut besucht gewesen. Die Feuerwehr samt der Ortswehren, das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz und der Deutsche Alpenverein zeigten, was sie können und was sie haben, und warben um Nachwuchs. Zudem waren die Partnerwehren aus Hradek nad Nisou, Krasna Studanka und  Hodkovice zu Gast.

Die Kinder konnten Geräte ausprobieren und zum Beispiel das Löschen mit  Wasserspritzen üben, basteln, auf einen Turm klettern und noch viel mehr. Auf der Bühne spielten die Eichgrabener Blasmusik. "Hervorzuheben ist, dass es ohne die Stadtverwaltung Zittau, die Mittel der Partnerschaft für Demokratie und die eigentliche Organisation durch den Ortsverband der Feuerwehr Zittau und besonders des Ortsverbands Eichgraben nicht machbar geworden wäre", sagte Citymanager Stephan Eichner als Mitorganisator. (SZ)

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September 06, 2020 at 04:36PM
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Blaulicht auf dem Zittauer Markt - Sächsische Zeitung

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Markt

Saturday, September 5, 2020

Markt Schwaben: Gymnasiasten im Aufwärmmodus - Merkur.de

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  • vonJörg Domke

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In der Sommerakademie des Franz-Marc-Gymnasiums in Markt Schwaben wird coronabedingt verpasster Lernstoff nachgeholt. Die Schüler sind froh drum.

Markt Schwaben – Reger Betrieb herrschte in den letzten Tagen und zurzeit noch im Franz-Marc-Gymnasium. Und das, obwohl die Feien erst in der kommenden Woche beendet sein werden. Mal schnell wurden sechs Klassenräume innen saniert. Auf dem Pausenhof entstehen neue Ruhebereiche und Spielmöglichkeiten für Basketballfreunde. Stundenplanplanende Lehrer bastelten an einem Konzept fürs neue Schuljahr. Und auch Schüler selber waren bereits aktiv im Unterricht. „Sommerakademie“ hat man das am Schwabener Gymnasium genannt. Und es geht dabei um nicht mehr und nicht weniger als den Versuch, corona- und lockdown-bedingte Wissensrückstände der Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10 in den Kernfächern Deutsch. Mathe und Englisch so gut und so schnell wie möglich wieder zu schließen.

300 Schüler nehmen teil

Gut 300 Buben und Mädchen haben das Angebot wahrgenommen. Es wird in den ersten Wochen des neuen Schuljahres so weit wie möglich und erforderlich aufrechterhalten, berichtete gestern Schulleiter Peter Popp der Lokalpresse. Der Bedarf sei da, und die Motivation auch, so Popp, der sich besonders freut, dass immerhin zehn seiner Kollegen mitgezogen haben und diese besondere Form der Nachhilfe erst ermöglichten.

Popp vergleicht dieses einmalige Angebot an die FMG-Schülerschaft wie ein Aufwärmtraining eines Sportlers vor seinem Wettkampf. Ein Vergleich, der gar nicht so abwegig erscheint, hatten doch einige Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen zwangsweise durch erhebliche Unterrichtsstunden versäumen müssen. Mit der Akademie soll den Teilnehmern, so Popp, wieder das Gefühl gegeben werden, angekoppelt zu sein an den schulischen Alltag, der formell dann am kommenden Dienstag beginnen wird.

Ziel ist es, dass ab dem 8. September der Regelunterricht unter Einhaltung der für Schulen erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln so normal wie nur möglich wieder laufen kann. „Einschränkungen aber wird es“, so die Schulleitung, „trotzdem geben“. Zunächst geht man in den Schulen davon aus, dass eine Maskenpflicht für die Mittel- und Oberstufe auch im Unterricht zunächst für zehn Tage umzusetzen ist. Sollten danach die lokalen Infektionszahlen mit COVID-19 noch überdurchschnittlich hoch sein, drohe eine Verlängerung so Popp und seine Kollegin aus dem Schulleitungsteam, Daniela Robitzsch.

Förderverein zahlt Lüftungsgerät

Zugleich freut man sich am FMG gerade darüber, dass mithilfe des Fördervereins ein erstes Raumluftreinigungsgerät angeschafft werden konnte. Es gebe Räume, bei denen das sehr sinnvoll sei, so die beiden Lehrer gegenüber der EZ. Den Bedarf taxiert man auf rund zehn Geräte.




September 05, 2020 at 01:00PM
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Markt Schwaben: Gymnasiasten im Aufwärmmodus - Merkur.de

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Verkehrspolitik im Stadtteil: In Brand geht’s bald mit dem Bus zum Markt - Aachener Zeitung

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Kostenpflichtiger Inhalt: Verkehrspolitik im Stadtteil : In Brand geht’s bald mit dem Bus zum Markt

Während in der Innenstadt heftig über einen Marktliner diskutiert wird, ist man im Aachener Süden deutlich weiter. Brand bekommt einen Ortsbus, den die Bürger zum Einkaufen nutzen können. Ab Dezember soll ein kostenloser Testbetrieb starten.

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September 04, 2020 at 05:40PM
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